Pressemitteilung: Schadstellen der Walder Straße (Hilden) werden zeitnah ausgebessert

Die L 85 (Walder Straße) ist aufgrund ihrer geographischen Lage für die Infrastruktur und für die Verkehrsabwicklung in Hilden von besonderer Bedeutung. Auf Grund der hohen Verkehrsbelastung von bis zu 25.000 Kfz/Tag kommt es in den Morgen- und Abendverkehrsspitzen häufig zu Kapazitätsengpässen und damit zu Rückstauungen, die sich bei länger anhaltenden Verkehrsstörungen auf der parallel verlaufenden A 46 deutlich verschärfen. Daneben ist die L 85 derzeit in einem schlechten Zustand, der bei vielen Bürgerinnen und Bürgern großen Unmut auslöst.

Vor diesem Hintergrund hat die CDU-Landtagsabgeordnete Claudia Schlottmann sich des Themas angenommen und Kontakt zum Verkehrsministerium aufgenommen. „Aus meiner Sicht müssen wir an dieser Stelle vor allem zwei Punkte klären, zum einen, ob eine Optimierung der Lichtsignalanlagen möglich ist und zum anderen wann und in welchem Umfang eine Sanierung der Fahrbahndecke in Planung steht“, so Schlottmann.

Laut Ministerium werden die Lichtsignalanlagen im Zuge der L 85 von der Stadtgrenze zu Solingen bis zur Einmündung Ostring (L 403) in Hilden verkehrsabhängig koordiniert, d. h. in Grüner Welle betrieben. Nach Angabe des Landesbetriebes wurde bei einer kürzlich vorgenommenen steuerungstechnischen Überprüfung der Lichtsignalanlagen bei der Anlage am Verkehrsknoten Walderstraße/ Henkenheide/ Rethelweg ein Fehler festgestellt, der Grund für die mangelhafte Koordinierung und die damit einhergehenden Beschwerden gewesen sein könnte. Die mit der Wartung und Instandsetzung Beauftragten sind bereits unterrichtet und werden die Störung – soweit zutreffend – schnellstmöglich beseitigen.

„Daneben wurde mir versichert, dass die Schadstellen der L 85 mittlerweile durch den Landesbetrieb begutachtet worden sind und die größten Mängel durch die Meisterei kurzzeitig ausgebessert werden. Mittelfristig soll auch die gesamte Fläche saniert werden. Ein genauer Zeitpunkt dafür liegt noch nicht vor“, so die Hildenerin weiter.

 

27. August 2020